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Burkhard Jung wird neuer Oberbürgermeister
Nach dem vorläufigen Endergebnis kommt Burkhard Jung (SPD) auf 51,6 Prozent. Damit liegt er deutlich vor CDU-Kandidat Uwe Albrecht, der 44 Prozent der Stimmen erhielt.
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Vor der Nachwahl: Burkhard Jung
Im ersten Wahlgang hatte Burkhard Jung die Nase deutlich vorn. Kein Grund für ihn, sich zurückzulehnen und abzuwarten. Kurz nach dem fünften Februar hat erneut der Wahlkampf um den Leipziger OBM-Posten begonnen. Am Samstag hat sich der SPD-Kandidat in der Fußgängerzone den Fragen der Wähler gestellt. Sandra Lisson hat ihn dabei begleitet.
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Vor der Nachwahl: Uwe Albrecht
In sechs Tagen entscheidet sich, wer der neue Leipziger Oberbürgermeister wird, am Sonntag ist der zweite Wahlgang. Jetzt läuft also die berühmte heiße Phase des Wahlkampfs, auch für den CDU-Kandidaten Uwe Albrecht. Ihn hat mephisto-97.6-Redakteurin Aglaia Dane einen Tag beim Wahlkampf begleitet und herausgefunden, dass er XXL-T-Shirts trägt und nicht gerne bummelt.
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Rehbein will's wissen
Das Rennen bei der Leipziger OBM-Wahl wird sich zwischen Burkhard Jung (SPD) und Uwe Albrecht (CDU) entscheiden. Neben den beiden aussichtsreichen Kandidaten wollen auch Karsten Werner (BüSo) und Benedict Rehbein (parteilos) erneut antreten. Rehbein konnte im ersten Wahlgang mit 2,4 Prozent der Stimmen einen Achtungserfolg verbuchen. Im Gespräch mit Thomas Matsche erklärt er, warum er noch einmal um Stimmen wirbt.
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Der Wahlabend im Neuen Rathaus
Die Ergebnisse des ersten Wahlganges und die Reaktionen der Kandidaten - eine Zusammenfassung.
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Nachgefragt: Wie bekannt sind die Kandidaten?
Seit Wochen ist die ganze Stadt mit Plakaten zugepflastert. Wahlkämpfer halten die Leipziger in den Straßen auf. Über die Kandidaten wurde mehr als ausreichend informiert. Theoretisch müsste jeder inzwischen wissen, wen er wählen will und warum. Doch wie sieht es wirklich aus? Vera Wolfskämpf hat nachgefragt.
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Wahlhelfer im Wahlfieber
Leipzig im Wahlfieber. Das gilt nicht nur für Politiker und Wähler, sondern auch für diejenigen, die die Wahl erst möglich machen. 2.800 Bürger haben sich als Wahlhelfer gemeldet, weniger als ein Zehntel werden gebraucht. Was ein Wahlhelfer genau macht, hat Stephanie Höppner herausgefunden.
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Gegensätzliches in einer Stadt: Schleußig und Volkmarsdorf
Leipzig, das ist eigentlich nicht eine Stadt, sondern viele kleine – insgesamt gibt es 63 Ortsteile. Und jeder ist anders. Steht man am Rathaus und schaut nach Osten, so ist da Volkmarsdorf mit der höchsten Arbeitslosigkeit und der geringsten Wahlbeteiligung bei der vergangenen Oberbürgermeister-Wahl. Genauso weit vom Rathaus entfernt, doch genau in der anderen Richtung - im Westen - liegt Schleußig. Dort gibt es nur halb so viele Arbeitslose. Und überdurchschnittlich viele Bürger gehen zur Wahl. Toni Kaatz und Caroline Kieke haben die Unterschiede zum Anlass genommen, sich einmal genauer in den Viertel umzuschauen.
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Die "Kleinen" und die Medien
Bernd-Rüdiger Kern von der DSU, Karsten Werner von der BüSo und der unabhängige Kandidat Benedict Rehbein – das sind drei Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl, bei denen man durchaus von einer Überraschung sprechen könnte, wenn sie es tatsächlich auf den Chefsessel im Rathaus schaffen. Entsprechend tauchen sie in der Medienberichterstattung auch seltener auf, als die sogenannten "Großen" wie Michael Weichert, Dietmar Pellmann, Uwe Albrecht und Burkhard Jung. Doch wie wichtig kann die Berichterstattung der Medien im
Wahlkampf für gerade die kleinen Kandidaten und Parteien sein? Das hat Ulf Walther den Dresdner Parteienforscher Werner Patzelt gefragt.
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Was erwarten Unternehmer vom neuen OBM?
Die Wirtschaft soll wachsen, Arbeitsplätze entstehen. Das versprechen durch die Bank alle Kandidaten für das Amt des Leipziger Oberbürgermeisters. Die Konzepte dafür sind zum Verwechseln ähnlich. Die Kandidaten der vier großen Parteien wollen Mittelstand und kleine Unternehmen stärken. Gleichzeitig sollen weiterhin große Unternehmen nach Leipzig kommen. Konkretere Ansätze sind Fehlanzeige. Ob das die Leipziger Unternehmer überzeugt und welche Erwartungen sie an den Oberbürgermeister haben, mit dieser Frage hat sich Christian Grimm beschäftigt.
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Zum Ankreuzen: Der Stimmzettel
Was braucht man eigentlich alles für eine Wahl? Kandidaten, klar. Wähler sowieso. Ein paar Wahlhelfer wären auch nicht schlecht. Und Urnen. Dazu noch viel, viel Papier. Sina Fröhndrich begibt sich in die Perspektive eines Stimmzettels.
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Die Zukunft des Wählens
Es ist Wahltag: Sie gehen in Ihr Wahllokal. Sie zeigen Ihre Wahlbenachrichtung, wollen Ihren Stimmzettel entgegennehmen. Aber der Wahlhelfer hat nichts, was er Ihnen geben könnte. Stattdessen zeigt er auf einen Computer: ein elektronisches Wahlgerät. Wählen an der Wahlmaschine oder wählen im Internet, das so genannte E-Voting: In den USA, der Schweiz und in Estland ist man mit dem elektronischen Wählen schon vertrauter. Ob wir bald auch in Leipzig keine Stimmzettel mehr brauchen, hat Annika Sepeur recherchiert.
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"Nichts für mich dabei": Ungültigwähler
Bei jeder Wahl gibt es Leute, die machen kein Kreuzchen auf ihren Stimmzettel oder sie machen bei jedem Kandidaten eines. Manche malen sogar kleine Bildchen an den Rand - und das alles mit Absicht. Mit solchen „Ungültigwählern“ hat Aglaia Dane gesprochen.
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OBM auf Zeit
Einmal Oberbürgermeister von Leipzig sein – was könnte man da alles machen! Wie wär’s mit einem allgemeinen Baustellenverbot oder gratis Schoko-Eis für alle? Oder noch besser: Wir verlegen Leipzig einfach komplett an die Ostsee! Aber Spaß beiseite - OBM sein ist ein harter Job. Aber auch ein spannender. Einer, der sich in diesem Amt jetzt einmal ausprobieren kann, ist Andreas Müller. Der SPD-Politiker ist seit dem Wechsel Tiefensees nach Berlin sein Stellvertreter und damit „Oberbürgermeister auf Zeit“. Anna Toelke hat Andreas Müller einen Tag lang begleitet und mit ihm über das Leben als Interims-OBM gesprochen.
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Wer profitiert eigentlich vom Wahlkampf?
Seit ein paar Wochen hängen fast an jedem Laternenpfahl Plakate der Oberbürgermeisterkandidaten. Da lächelt einem hier mal Burkhard Jung und dort mal Michael Weichert entgegen. Werbeagenturen, Druckereien, aber auch Fotografen sind am Erstellen dieser Plakate beteiligt. Ob sie von den Aufträgen während des Leipziger OBM-Wahlkampfes profitieren, versuchte mephisto-97.6-Reporter Alexander Schubert zu klären.
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Wahlprogramme kurzgefasst
Was wollen die Kandidaten erreichen? Unsere Redakteure fassen die Wahlprogramme für Sie zusammen und lassen sie von Experten bewerten.
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mephisto 97.6 diskutiert mit OBM-Kandidaten
Donnerstag, 19. Januar, 19 Uhr. Der Saal im Zeitgeschichtlichen Forum ist gut gefüllt und auf der Bühne nehmen vier Oberbürgermeister-Kandidaten Platz. In den nächsten anderthalb Stunden werden sie mal ruhig, mal erregt, miteinander diskutieren. Chefs im Ring sind aber andere: Susann Blum und Johannes Schiller moderieren die Veranstaltung unter dem Motto "Ideen für Leipzig". Nach der Diskussionsrunde haben wir mit den beiden gesprochen.
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Wahlkampfzeit, Geld-ausgeb-Zeit
Die bunten Bilder künden es von allen Laternenmasten. Es ist Wahlzeit in Leipzig. Sieben Kandidaten wollen Oberbürgermeister werden. Neben Kompetenz und guten Slogans braucht es dazu vor allem eines: Geld für den Wahlkampf. Hendrik Pistor hat nachgefragt, wie viel Geld die Bewerber ausgeben und woher es kommt.
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